Geschichte

1988

Eintritt von Paulhorst Kann ins Unternehmen.

1990

Gründung der KANN-Industrie GmbH & Co. KG, Leipzig, und Aufnahme der Aktivitäten in den neuen Bundesländern mit Gründung der Firmen KANN-Beton GmbH & Co. KG, Leipzig, Zuber Beton GmbH & Co. KG, Leipzig, Betonwerke Leipzig GmbH & Co. KG.

1991

Inbetriebnahme des neu errichteten Werkes 2 in Übach-Palenberg. Aufstockung der Anteile an Betonwerke Leipzig GmbH & Co. KG auf 100% und Umbenennung in KANN Baustoffwerke Leipzig GmbH & Co. KG.

1992

Erwerb der BEMA Beton- und Metallbau GmbH einem ehemaligen DDR-Kombinat von der Treuhand. Zur BEMA gehörten insgesamt vier Produktionsstätten, davon eine für die Produktion von Betonpflaster und Produkten für den Garten- und Landschaftsbau in Magdeburg.

1993

KANN erwirbt RASSELSTEIN RAUMSYSTEME, Neuwied und Limburg.

Errichtung eines neuen Betonwerkes in Telz, südlich von Berlin. Im Rahmen einer Betriebsaufspaltung Gründung der KANN GmbH Baustoffwerke Magdeburg als Tochter der BEMA Beton- und Metallbau GmbH.

1995

Inbetriebnahme des neu errichteten Rohrwerkes in Colbitz bei Magdeburg.

Verkauf der Schraubenfabrik Friedr. Boesner

1997

Beteiligung an Pinger Wandelemente, Neuwied.

Erwerb der DASAG, Eschershausen

1999

Übernahme der Produktionsstätten Neumarkt und Fürstenfeldbruck von der sich in der Insolvenz befindlichen BKN Baustoffwerke Neumarkt GmbH und Zukauf des Werkes Eching der Fries & Co. Betonwerk GmbH.
Erwerb der bis dahin zur Basaltin GmbH gehörenden Standorte Linz am Rhein, Niederdreisbach und Aßlar-Werdorf und Integration in die KANN GmbH Baustoffwerke.

2000

Eintritt von Jan Geenen ins Unternehmen.

2004

Integration der seit 1997 zur KANN-Gruppe gehörenden DASAG GmbH & Co. KG, Eschershausen in die KANN Baustoffwerke, Bendorf. Hiermit wird das Sortiment der KANN Baustoffwerke um den Bereich der Außenplatten ergänzt.

2006

Erweiterung des Liefergebietes der KANN Beton durch die Übernahme der Standorte Daun und Singhofen.

Verkauf der Engers Keramik, Neuwied an die türkische Eczacibasi Gruppe

2007

Die Firma Kleber Beton in Herdorf wird ein 100%ige Beteiligung der KANN Beton Bendorf

2009

Fertigstellung des Neubaus einer Anlage zur Bims- und Betonsteinproduktion im Werk in Bendorf durch die KANN GmbH Baustoffwerke

2010

Fertigstellung des Neubaus einer Anlage zur Pflaster- und Gartensteinproduktion im Werk in Mülheim-Kärlich durch durch die KANN GmbH Baustoffwerke

2011

Fertigstellung des Neubaus und Inbetriebnahme eines neuen Produktionsstandortes zur Herstellung von Pflaster- und Gartensteinen in Herbolzheim (Baden-Württemberg) durch die KANN GmbH Baustoffwerke

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